Modefotografie: Posen

Seien wir ehrlich: Wenn man mit Models arbeitet, besonders welchen, die neu auf dem Gebiet oder unerfahren sind, wie deine Freunde, ist es für diese nicht leicht, richtig zu posen. Zum Glück haben wir jetzt eine Hilfestellung!

Außer du bist wirklich, wirklich, wirklich gut im Umgang mit Leuten, ist dir dieses Problem wahrscheinlich wohlbekannt. Du machst eine Aufnahme von einem Model oder Freund und plötzlich fühlst du dich wie ein Reh im Scheinwerferlicht: du hast keine Ahnung, was du anstellen sollst.
Oder es ist anders herum, du suchst nach deinem inneren Model, aber findest es nicht?
Mit diesen witzigen Tipps von Lester Brathwaite von fahionindie.com passiert dir das nie wieder!

1. Der Schritt

Was du denkst: Ich bin auf dem Weg zur Arbeit, aus dem Weg – oh, eine Kamera – Ich sehe kurz hin – und gehe weiter.

Was du machst: Geh langsam genug, um auf dem Bild zu sein und mache einen Schritt, der groß genug ist, dass das Bild dynamisch aussieht.

2. Der klassische Sprung

Was du denkst: Mir geht es so großartig, ich schwebe heute überall hin anstatt zu gehen, obwohl ich immer noch ziemlich regungslos aussehe. Oh, ein Einhorn… wundervoll.

Was du machst: Kauer dich zusammen bevor du hüpfst und sieh in die Kamera, wenn du den höchsten Punkt des Sprungs erreicht hast.

3. Der gedankliche Vorsprung

Was du denkst: Ich bin total in Gedanken vertieft – wegen was, wen interessiert es?
Aber ich sehe die Lösung meiner Probleme weit in der Ferne… und die Lösung winkt mir regelrecht zu!

Was du machst: Hand an die Hüfte, die andere Hand bildet einen gegensätzlichen, aber schmeichelhaften Winkel mit deinem Bein. Eines deiner Beinen bleibt gestreckt, das andere wird leicht geknickt.

4. Das Ausruhen

Was du denkst: Uh Mann, es ist sooooo hart so glamourös zu sein, aber ich muss es bringen. Bedienung, wo ist mein verdammter Cocktail? Aaah, da ist er… mit einem Vicodin-Extra. Was für eine Überraschung.

Was du machst: Strecke deine Beinen elegant, rahme dein Gesicht mit deinen Armen ein, atme ein und fertig.

5. Das Flanieren

Was du denkst: Oh, sieh nur! Ich laufe wieder! Das wird zur Gewohnheit. Ich gehe meinen Weg, aber jeder um mich rum erblasst vor Neid… und ich? Ich liebe es!

Was du machst: Laufe langsam wie auf dem Catwalk auf die Kamera zu, entweder du blickst in die Kamera oder tust so, als wärst du abgelenkt.

6. Das kaputte Püppchen

Was du denkst: Ich hab seit vier Wochen nichts gegessen, mein Kokain-Dealer geht nicht ans Telefon und wenn mir niemand bald etwas alkoholisches zu Trinken besorgt, dann werd ich sofort umkippen.
Aber ich sehe gut aus, oder?

Was du machst: Seltsame Verwinklungen, krumm dasitzen und trotzdem die Kleidung gut präsentieren.

7. Das sehnsüchtige Flittchen

Was du denkst: Ich bin in einem fesselndem, stürmischen Traum von Couture eingefangen, aber meine innere Ruhe – die ich durch jahrelanges Yoga und diverse pharamzeutische Mittel erreicht habe – macht mich zum Auge des Orkans.

Was du machst: Du machst einen leichten Buckel, eine grazile Hand und ein Gesichtsausdruck, der sagt, dass du nicht wirklich weißt, wo du bist.

8. Das dynamische Sitzen

Was du denkst: Ja, ich sitze, aber weißt du, es ist nicht Sonntagabend und Fußball läuft im Fernsehen.
Ich lehne mich nicht mit einer Schüssel Chips zurück. Entschuldigt mich, während ich dieses Bein sexy aussehen lasse und mich darauf konzentriere so auszusehen, als wäre das eine völlig mühelose Übung.

Was du machst: Du machst einen Buckel, winkelst deine Beine leicht an und stützt einen deiner Arme auf ein Bein.

9. Der Couture-Buckel

Was du denkst: Ich bin so dürr, ich muss meine Rippen festhalten, damit sie nicht in sich zusammenfallen. Ich glaube, ich hab meine Lunge fallen lassen, aber ich verziehe keine Miene.

Was du machst: Du stemmst deine Arme in die Hüfte, machst einen übertriebenen Buckel und atmest tief ein, während du seltsame Verwinkelungen mit deinen Beinen machst.

10. Das dynamische Stehen

Was du denkst: Hier bin ich! Sieh besser genau und lange hin, weil ich auf euch alle buchstäbliche scheiße. Gern geschehen!

Was du machst: Und mal wieder, Arme in die Seite stemmen, aber auf eine sehr starke und verführerische Art.

Also, wie findest du es? Ich persönlich finde das sehnsüchtige Flittchen großartig.
Der Name allein impliziert Mode und Extravaganz. Erzähl uns deine Meinung in den Kommentaren!
Denk daran, diese Tipps für den Fabulous Fashionista Wettbewerb und für den Lomography Lookbook Wettbewerb zu benutzen!

written by cruzron on 2011-11-29 #gear #tutorials #fashion #shoot #pose #vogue #tipster #posing #models #mode
translated by wolkers

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