Eine Reise in die Nekropole von Ellen Rogers: Die Muse

Für eine Weile nun hat unsere, für immer liebliche, Ellen etwas sehr extravagantes für unsere Augen angebraut. Dieses Mal übermittelt sie uns die Schönheit ihrer Lieblingsinspiration: Hana, ihre Muse. Lest weiter und seid fasziniert.

Nach dem Oxford Englisch-Lexikon ist eine Muse ein Nomen, eine Frau oder eine als Frau verkörperte Macht, die als Quelle für die Inspiration eines kreativen Künstlers gilt.

Das ist einfach nur noch ein weiterer Zweig der Bedeutung des Wortes. Das Lexikon erklärt auch seine Ursprünge und die 9 vorsitzenden Göttinnen die über individuelle Aspekte im Rahmen von Kunst und Wissenschaft in der griechischen Mythologie regieren. Es erweitert sich auch aus an seine Beziehungen an Gedanken und Grübel, aber diese eine Definition scheint das zu sein, was am meisten geeignet ist als eine Form von Inspiration für mich und dich, der Künstler.

Also wird in der griechischen Mythologie angedeutet, dass sie damals als eine ferne Idee galt, eine Göttin die alles sehen konnte und klug war. Nicht leibhaft, wie Hana es ist. Nicht jemand aus der langweiligen Welt mit dem du über Salate oder Yoga redest. Sie war ein Wesen, das so entfernt war von der Gesellschaft, dass sie vielleicht viele Reihen über dem Himmel war, sie hätte vielleicht auch aus einer Fiktion stammen können. Du konntest sie nicht anfassen, nicht küssen,nicht halten; du konntest nur inspiriert werden von ihr, von ihrem endlosen Wissen lernen.
Sie war der Kern des Gefäßes in dem du deine Kreativität und Gedanken schütten konntest..

In “White Goddess” von Robert Graves beschäftigt er sich sehr mit der Muse und ihre Beziehungen zur Kunst (besonders Poesie) und erklärt, dass ein Ort einer Frau im Rang höher ist als der schwache Künstler (oder Dichter, wie er schreibt) und dass sie sich zurückhalten sollte ‘wie ein ehrenamtlicher Mann’ versuchen zu schreiben. Ich frage mich, was er wohl von weiblichen Fotographen gehalten hätte, besonders die, die von anderen Frauen inspiriert worden sind.

Es scheint eine ziemlich neue Idee zu sein, dass weibliche Künstler sich ausdrücken können und ernst genommen werden und es scheint so als ob die Idee eine Muse zu haben immer ein Gebiet für männliche Künstler oder Intellektuelle war. Göttinverehrung scheint seinen Ursprung bei männlicher Festung zu haben.

Fotos von Hana

Das ist Hana in meinen neuesten Fotos von ihr, die, die sie kennen, werden wissen, dass ich, wenn aufgefordert, sie als meine Muse beschreibe. Ich habe viele Musen, aber Hana ist für mich was für einen Fahrer ein Auto oder für einen Scharfschützen eine Waffe ist, eine Erweiterung von mir selbst, die Frau durch der ich mich selbst ausdrücke nach dem Misserfolg mich selbst benutzen zu können.

Ich schäme mich eigentlich, dass es so lange für Frauen gedauert hat als Künstler in der westlichen Gesellschaft ernst genommen zu werden, dass auf uns in der Vergangenheit herab geblickt wurde wenn wir das Bedürfnis uns auszudrücken und eine Muse zu haben bekanntgaben.
Sogar heute noch fragen mich Leute ob ich es schwer finde als ein weiblicher Künstler und in einigen Zeiten werde ich von einem geringen Verstand gezwungen mich zu schämen, der mich neugierig fragt warum ich Frauen auf diese Weise fotografiere. Als sei es unmöglich für heterosexuelle Frauen die Schönheit und Inspiration in dem weiblichen Körper zu sehen, und dass ich irgendwie sie nur als Erpressung oder Ausbeutung benutze für meine persönliche Arbeit und meiner geschäftlichen Arbeit.
Also sei es bekannt dass ich von Frauen inspiriert bin und Hana ist meine Muse.

Das ist ein Kurzfilm von Prizme der uns beim neulichen Fototermin dokumentierte:

Bitte guckt euch auch die Arbeiten von Susu Laroche für Bilder von ihrer Muse Reba an.

Lest mehr von Ellen Rogers Grabreihe. Erfahrt mehr über Ellen Rogers in ihrem Analogue Lifestyle-Feature, Eingeträufelt mit Glanz und Wunder.

written by ellenrogers on 2011-10-07 #lifestyle #muse #ellen-rogers #grabenreihe
translated by plastic_diana

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