LC-A Big Book Kapitel 53: Acht Fotos in Reihe: LOMO 135 BC und LOMO 135 M

Im Jahr 1975 erblickte die LOMO 135 BC das Licht des Tages; einige Jahre später folgte die LOMO 135 M. Sie waren verbesserte, billigere Nachfolger der berühmten „Leningrad“ Kamera und wurden in Massenproduktion hergestellt. Die Leningrad hatte zwei Nachteile: Zunächst war sie nicht für die automatische Filmentwicklung geeignet, da sie keine Abstände zwischen den Bildern machte. Zudem war ihre Feder so stark, dass sie beim Weiterspulen oft den Film zerriss.

Im Jahr 1975 erblickte die LOMO 135 BC das Licht des Tages; einige Jahre später folgte die LOMO 135 M. Sie waren verbesserte, billigere Nachfolger der berühmten „Leningrad“ Kamera und wurden in Massenproduktion hergestellt. Die Leningrad hatte zwei Nachteile: Zunächst war sie nicht für die automatische Filmentwicklung geeignet, da sie keine Abstände zwischen den Bildern machte. Zudem war ihre Feder so stark, dass sie beim Weiterspulen oft den Film zerriss. Die Herausforderung bestand nun im Bau einer Kamera, die diese Fehler hinter sich ließ. Es war die erste gemeinsame Aufgabe für Mikhail Grigorijevich Kholomyansky und Olga Tsvetkova, die einige Jahre später hauptsächlich an der Entwicklung des Lomo Kompakt Automaten mitwirkten. Die beiden erfanden einen Mechanismus, der die Spannung der Feder regulierte und so das Zerreißen des Films verhinderte.
Darüber hinaus konnte die handliche 135 BC – wie die Leningrad – acht Photos in Reihe schießen
(3 Bilder in der Sekunde), ohne dass man den Film manuell weitertransportieren musste.
Die 135 BC ließ zudem automatisch Platz zwischen den Bildern, was den Film kompatibel für die automatische Entwicklung machte.
Die LOMO 135 BC wurde ein großer Erfolg und in Massenproduktion hergestellt.
Bald folgte ihr die leicht verbesserte LOMO 135 M.

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written by ungrumpy on 2011-06-13 #library #lc-a-big-book #lomography
translated by princess_crocodile

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