LC-A Big Book Kapitel 34: Vollgas in China

Zusammen mit Mr. Li, Mr. Lee und Mrs. Li tranken sie Reiswein (eine willkommene Abwechslung zum St. Petersburger Wodka) und die hohe Qualität und Professionalität der Produkte und Produktion in China war insgesamt ehrfurchtgebietend.

Im Handumdrehen besuchten die Lomographen die chinesische Gesellschaft.
Zusammen mit Mr. Li, Mr. Lee und Mrs. Li tranken sie Reiswein (eine willkommene Abwechslung zum St. Petersburger Wodka) und die hohe Qualität und Professionalität der Produkte und Produktion in China war insgesamt ehrfurchtgebietend. „Die Kopie der legendären LOMO LC-A wird hier produziert werden“, stimmten alle Parteien überein. So begann die Planung und die konkrete Durchführung des Projekts „LOMO LC-A+“ basierend auf den Wünschen der Lomographen, die die Ergebnisse der Online-Umfrage vom April 2005 im Hinterkopf hatten. Angestellte und Lomo-Botschafter in der ganzen Welt – inklusive Wien, New York, Hong Kong – hatten Ideen und Pläne eingesandt, wie die russische original LOMO LC-A zu verbessern wäre, ohne ihren ursprünglichen Charme und Stil zu zerstören.

Kleine Details mussten verändert werden, um das Leben der Lomographen leichter zu machen.
Einige neue Funktionen wurden hinzugefügt, die während der vergangenen Jahre Einzug gehalten hatten in die Welt der experimentellen Photographie und Lomographie. Auch der Name wurde angepasst: Während “LOMO LC-A” erhalten blieb und für die exakte Kopie jener Kamera stand, die vor über 25 Jahren in der Sowjetunion geboren worden war, deutete das hinzugefügte „Plus“ auf die kleinen Verbesserungen und zusätzlichen Funktionen hin. Um die besondere Farbigkeit und optische „Atmosphäre“ der LOMO LC-A Bilder zu erhalten, wurde auch das Herz der Kamera beibehalten, die Minitar 1 Linse.
Die Lomographen vereinten sich, um das gute alte Linsen-Werk der LOMO PLC Fabrik in St. Petersburg wieder zu eröffnen. Dort war die Minitar 1 Linse vor 25 Jahren entwickelt und bis vor kurzem hergestellt worden; warum sollte diese Produktion nicht fortgesetzt werden! Die exorbitanten Produktionskosten der LOMO PLC, die zur Einstellung der Produktion der LOMO LC-A selbst geführt hatten, waren durch die Herstellung und Zusammensetzung von einzelnen Komponenten und der Mechanik entstanden; während die Linse im Vergleich dazu in einem viel kleinen Werk hergestellt werden konnte.
Die Lomographen wandten sich mit ihrer Idee einer „Herztransplantation“ der Minitar 1 höflich an die Russen. Die russische Linse sollte in China, wo die LOMO LC-A+ gebaut wurde, hergestellt und eingesetzt werden. Wer hätte das gedacht: Aus Russland kam kein „Njet“, sondern ein hohes, aber dennoch verlockendes Angebot für die Weiterproduktion der Linse. Auf diese Weise kehrte, nach erfolgreichen Verhandlungen in China und dank der kooperativen Russen, die ausgestorbene russische Kompaktkamera, die LOMO LC-A, wieder ins Leben zurück. Nach einem alten Sprichwort:
Je verrückter ein Projekt ist, desto besser ist es, es von Russen und Lomographen ausführen zu lassen!

Lies die ganze Geschichte hier

written by ungrumpy on 2011-05-09 #history #library #lc-a-big-book #lomography #excerpt
translated by princess_crocodile

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