Die S/W Fotopapier Bibel

Es ist an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen. Deine Digitalkamera verstaubt seit Monaten im Regal. Wenn es darum geht deine analoge Kamera mit Film zu bestücken, bist du wie ein perfekt ausgebildeter Foto-Scharfschütze, der sein Gewehr mit neuer Munition füllt. Dein Badezimmer hat noch immer diesen Geruch, den keiner deiner Freunde wirklich identifizieren kann. Der Duft des Fixierers während deiner Morgendusche ist für dich wie die erste Tasse Kaffee am Tag: lebensnotwendig. Du bist ein Filmfreak und du bist stolz darauf. Aber wenn die Negative erst einmal getrocknet sind, bist du wieder am Bildschirm gefangen, wo du sie scannst und korrigierst. Es ist Zeit, dies zu ändern. Und der erste Schritt in diese Richtung ist, Fotopapier zu verstehen.

Von: falsedigital

Wie funktioniert’s?

Fotopapier funktioniert im Grunde ähnlich wie Film. Wenn Licht den Film trifft entsteht eine chemische Reaktion, welche Silberhalogenid-Kristalle nach der Entwicklung schwarz werden lässt. Daher erscheinen auf dem Negativ die hellsten Stellen des Bildes schwarz. Wenn du ein Foto mit einem Vergrößerer betrachtest, ist der Prozess umgedreht. Licht strömt durch das Negativ und an den dunklen Stellen scheint das Licht am wenigsten durch. Auch Fotopapier ist mit Silberhalogenid-Kristallen bedeckt, also werden auch hier die Stellen mit dem meisten Licht am schwärzesten. Fotopapier ist einfach normales Papier, bedeckt mit Fotochemikalien. Es kann genau wie normales Papier dick oder dünn sein und aus verschiedensten Materialien bestehen. Auch die Chemikalien haben eine unterschiedliche Qualität.

Von: zero1photo

Den Abzug kontrollieren

Wenn du an den Druck eines Farbbildes denkst, gibt es eine Menge über das man sich Gedanken machen muss. Der Farbton, die Farbtiefe des Bildes, die Helligkeit, Sättigung, der Kontrast und so weiter. Bei der Schwarz/Weiß-Entwicklung reduziert sich das auf die Helligkeit (die Belichtung) und den Kontrast.

Von: natalieerachel

Belichtung kontrollieren

Du und dein Vergrößerer kontrollieren die Belichtung deines Bildes. Die Dauer der Belichtung bestimmst du normalerweise mit einem Probebild. Ein Vergrößerer arbeitet genau wie eine Kamera. Er hat eine Blende an der Linse und eine Verschlusszeit. Normalerweise wählst du die Blende nach der Helligkeit deines Negativs und der Entfernung deines Vergrößerers zum Papier.

Die Helligkeit deines Negativs hängt von der Art des Films ab, welchen du verwendet hast und der verwendeten Belichtungszeit in der Kamera. Die Position deines Vergrößerers ist variabel um Prints verschiedener Größen anfertigen zu können. Wenn du einen großen Abzug machst oder nur einen bestimmten Abschnitt des Negativs auf dem Print haben möchtest, wird der Abstand zwischen Papier und Vergrößerer weiter sein. Wenn dein Negativ recht dunkel oder der Vergrößerer sehr weit weg vom Papier ist, wirst du eine weit geöffnete Blende verwenden. Genauso funktioniert’s andersherum. Benutz einige Papierstreifen, um verschiedene Belichtungen auszuprobieren. Die Wahl des Papiers beeinflusst zwar auch ein wenig die Helligkeit, aber der Kontrast hängt fast ausschließlich davon ab.

Von: 007-0815-styler

Den Kontrast kontrollieren

Der Kontrast bezeichnet die Unterschiede zwischen hellen und dunklen Bereichen des Bildes. Ein superhoher Kontrast bedeutet, dass das Bild extreme Schwarz- und Weißbereiche hat, aber keine Graubereiche dazwischen. Ein exterm niedriger Kontrast hätte viele Graustufen ohne große Abweichungen in sehr dunkle oder helle Bereiche. Wahrscheinlich möchtest du ein Ergebnis irgendwo in der Mitte. Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass jedes Bild ein paar extrem dunkle und sehr helle Bereiche braucht, aber auch genug dazwischen. Bei einer Schwarz-Weiß Entwicklung gibt es zwei grundsätzliche Arten, den Kontrast zu kontrollieren. Die erste wäre, verschiedene Papiere mit unterschiedlicher Empfindlichkeit zu verwenden, die zweite, Rotfilter mit verschiedenen Intensitäten und Papier mit flexibler Gradation zu benutzen.

Von: istionojr

Gradationswandelpapier

Gradationswandelpapiere sind nicht mehr so populär wie sie es mal waren, da sie sehr “exklusiv” geworden sind. Sie haben eine überdurchschnittliche Qualität und sind recht teuer. Es gibt sie in Gradationen von 0 – 5, wobei 0 den niedrigsten Kontrast und 5 den höchsten bietet. Wenn dein Negativ den perfekten Kontrast hat, ist 3 die richtige Wahl. Wenn es einen sehr hohen Kontrast hat, versuche es mit 0 oder 1. Andersrum verwendest du bei sehr niedrigem Kontrast die 4 oder 5. Wenn du sehr oft entwickelst, wirst du sicher bald eine Auswahl verschiedener Papiere haben.

Von: boredbone

Papier für variable Kontraste

Auf Papier für variable Kontraste kann man durch den Einsatz von Rotfiltern verschiedene Kontraststärken erreichen. Es gibt zwei verschiedene Arten von Vergrößerern, Schwarz/Weiß und Farbe. Bei S/W musst du ein Set von Rotfiltern erstehen. Diese sind wie Gradationswandelpapier in verschiedenen Gradationen eingeteilt. Normalerweise hat man etwa 5 verschiedene in einem Set zur Auswahl.

Die andere Möglichkeit ist es, mit einem Farbvergrößerer zu arbeiten. Er beinhaltet einen eingebauten Rot-Filter, welcher dir erlaubt den Kontrast einzustellen. Behalte dabei im Kopf, dass bei variablem Kontrastpapier das Papier weniger Licht abbekommt je mehr Magenta du verwendest. Wenn du also Magenta hinzufügst, wirst du mehr Zeit für die Belichtung benötigen (oder die Blende anpassen).

Von: 007-0815-styler

Papierarten

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Papiersorten. Die erste ist Faserpapier (Abkürzung: FB, steht für fibre based). Es ist dafür bekannt, dass es wirklich schöne Farbtöne produziert und nach dem Entwickeln sehr haltbar ist. Museen und Ausstellungen benutzen dieses Papier dank seiner Haltbarkeit und Qualität gerne für Abzüge. Auf der anderen Seite benötigt es aufgrund seiner durchlässigen Struktur sehr lange, bis die Chemikalien das Papier komplett durchströmt haben. Es ist im nassen Zustand sehr empfindlich und muss deshalb unbedingt an der Luft und nicht in einer Maschine getrocknet werden.

Die andere Papiersorte ist harzbeschichtetes Papier (Abkürzung: RC, steht für resin-coated). Es ist schnell zu entwickeln, aber auch nicht so lange haltbar. Da die Chemikalien nur die äußeren Schichten des Papiers erreichen ist der Entwicklungs- und Fixierprozess schneller. Das Papier ist auch in sich kräftiger und kann deshalb in wenigen Minuten in einem Trockner anstatt in Stunden oder Tagen an der Luft getrocknet werden.

Beschichtungen

Dies ist der einzige Bereich, bei dem sich Dunkelkammer-Papier nicht von modernem Tintenstrahl-Papier unterscheidet. Die Beschichtung ist die oberste Schicht des Materials. Es gibt verschiedene Arten, die sehr unterschiedliche Ergebnisse bringen.

Glanz

Eine glänzende Oberfläche reflektiert stark und hat ein sehr ebenes Bild. Es vermittelt den Eindruck von äußerst starkem Kontrast und bringt die Details und Schärfe eines Bildes gut zur Geltung. Sobald Fotos auch nur ein wenig außerhalb des Fokus liegen, können sie glänzend schon ganz schön schlimm aussehen. Fotos mit zu hohem Kontrast wirken oft surreal und befremdlich. Beim Ausstellen deiner Bilder muss das Verhältnis von Foto und Lichtquelle schlau gewählt werden, da die Bilder eben äußerst stark reflektieren, was das ansehen aus manchen Positionen schwierig macht.

Von: troch

Matt

Mattes Papier hat eine rauere Oberfläche und reflektiert wenig. Es kann unschöne Stellen in Bildern gut kaschieren und gibt ganz allgemein einen softeren Look. Der Kontrast ist weniger extrem als bei Glanz, äußerst scharfe Bilder wirken immer noch ein wenig soft auf mattem Papier. In einem Rahmen hinter einer Glasscheibe kommt es richtig gut zur Geltung, denn die Textur erlaubt ein kleines bisschen Raum zwischen der Oberfläche und dem Glas selbst.

Von: fivedayforecast

Seidenglanz, Glanz, Perl

Es gibt einige Sorten, die irgendwo zwischen Glanz und Matt liegen. Nicht total strahlend, nicht total rau. Ganz abhängig von der Marke und der Papierart heißen sie Perlmatt, Glanz oder Seidenmatt. Für einen Großteil der Bilder funktionieren sie alle fantastisch. Die endgültige Wahl hängt von deinem persönlichen Geschmack ab. Viele Entwickler haben ein oder zwei Favoriten. In einem Museum wirst du kaum sehen, dass jedes Foto auf einem anderen Papier gedruckt ist, also hängt die Wahl meist vom Inhalt der Bilder ab. Wenn du erst einmal angefangen hast, wirst du schnell deine eigenen Lieblinge entdecken.

Von: sugiyamasatomi

Schwarz-Weiß Papierübersicht

Bergger

Bergger produziert eine kleine Reihe von hochqualitativen Fotopapieren. Bei ihnen bekommst du Faserpapier oder harzbeschichtetes Papier, und in jedem Fall einen neutralen oder recht warmen Farbton. Es gibt sie in glänzend, semi-glänzend und semi-matt. Sie können alle einen unterschiedlichen Kontrast erzeugen, aber nur die Faserpapiere sind in verschiedenen Graden erhältlich. Sie sind nicht billig, aber geeignet für Abzüge in Galerie-Qualität. Aber es sollte erwähnt werden, dass die Grundfarbe nicht ganz so weiß ist wie bei anderen Herstellern.

Von: kdstevens

Foma

Fomatone ist ein Premiumpapier mit variablem Kontrast aus der Foma-Reihe. Es ist in “Warmtone” und “Classic White” erhältlich, harzbeschichtet und Faser sowie matt und glänzend. Es ist dafür bekannt, auch in den extrem dunklen Abschnitten noch schön abzustufen und nicht in totales schwarz zu verfallen wie viele andere Papiere.

Fomaspeed Variant III ist ein Standard harzbeschichtete Fotopapier, erhältlich glänzend und matt. Im Vergleich zu anderen Herstellern ist es recht preiswert. Es ist wunderbar für Studenten geeignet. Seine Ergebnisse werden dich nicht von den Socken hauen, aber es macht einen guten Job. Als “Arbeitspapier” ist es auf jeden Fall eine gute Wahl.

Formalux ist ein spezielles Papier. Es erlaubt Anfängern, ein bisschen zu experimentieren. Es bietet gute Kontrastkontrolle und ist schön matt. Wenn man mit Formaspeed seine ersten Schritte gemacht hat, ist dieses hier der nächste Schritt.

Von: shoujoai

Forte

Polygrade V ist die Papierreihe von Forte. Es ist ein harzbeschichtetes Papier, zu angemessenem Preis, erhältlich, glänzend oder semi-matt. Forte hat sogar eine noch limitiertere Auflage als Bergger. *Der kühle Farbton ermöglicht eine umwerfende, grazile Bildwelt aber das Papier wird üblicher Weise kaschiert. Nicht ohne Grund, denn das leichte Papier neigt zum Wellen schlagen.

Polygrade Warm ist auch ein harzbeschichtetes Papier, welches glänzend oder semi-matt erhältlich ist. Hier tauchen die selben Probleme auf wie bei Polygrade Papier. Es muss auf einen planen Untergrund montiert werden, um ebenmäßige Abzüge zu erhalten! Beide, Polygrade V und Warm, haben einen variablen Kontrast. Jegliche Nachteile die durch das leichte Papiergewicht entstehen, werden aber durch einen fantastischen Kontrast und feine Bildwiedergabe, vor allem in den hellen Bereichen mehr als aufgewogen.

Von: susielomovitz

Ilford

Ilfobrom Galerie ist eines der teuersten erhältlichen Papiere, gedacht für Leute, die nach extrem hochqualitativen Abzügen suchen. Es ist ein gradiertes, glänzendes, Faserpapier, dessen Qualität dich umhaut. Es ist schwer und seine unglaubliche Qualität macht es für jeden Anwendungszweck zur ersten Wahl. Die Kontrastabstufungen passen perfekt und die Tönung braucht wirklich keinen Vergleich zu scheuen.

Ilfospeed ist das Standardpapier aus der Ilford-Linie. Wie bei allen Ilfordpapieren bezahlst du hier für hohe Qualität, also erwarte einen etwas höheren Preis. Es ist im Gegensatz zu Ilfobrom harzbeschichtet und glänzend und in Pearl erhältlich. Ilfords semi-matt Pearl ist bekannt für sein sattes Bild und seine Fülle an Details. Es wird dich definitiv nicht enttäuschen.

Multigrade IV ist das Flagschiff der Ilford Linie. Es wird in vielen Varianten angeboten, inklusive Faserpapier in glänzend und matt sowie harzbeschichtetes Papier in glänzend, Perl und Satin. Auch wenn die Kosten für dieses Papier etwas höher sind, macht sich das aufgrund seiner Qualität in jedem Fall bezahlt, daher wird es von vielen Galerien und Kunsthäusern auf der ganzen Welt verwendet. Wenn du nach einem simpel zu handhabenden und unglaublich ausschauenden Look suchst, ist das Multigrade IV deine Wahl!

Multigrade Cooltone ist, wie der Name schon sagt, das Gegenteil von Warmtonpapieren. Anstelle allem einen braun/orangen Touch zu geben, ist er hier bläulich. Es handelt sich um ein harzbeschichtetes Papier mit variablem Kontrast und ist glänzend und in Perl erhältlich. Cooltone Papiere sind selten, daher hat Ilford in dieser Kategorie nicht allzu viele Wettbewerber. Das hat sie allerdings nicht davon abgehalten, ein äußerst ansehnliches Papier auf den Markt zu bringen. Ilford ist bekannt für seine verlässlichen Produkte, und dieses Papier hält die gute Tradition am Laufen.

Multigrade FB Warmtone ist ein klassisches, Warmtonpapier von Ilford. Da warme Töne deutlich beliebter sind als kalte, gibt es dieses in einigen Variationen. Sowohl Faser als auch harzbeschichtete Varianten sind erhältlich. Es ist dafür bekannt, extrem einfach zu verwenden zu sein!

Von: blackbyrd

Kentmere

Fineprint ist das glänzende Faserpapier in Kentmeres Reihe von Papieren mit variablem Kontrast. Sie sind ein wenig preiswerter als die Papiere der Premiumhersteller und sind bekannt für ihre hohe Schärfe und Experimentierfreudigkeit. Allerdings sagt man, dass sie mit bestimmten Chemikalien einfach nicht funktionieren und sehr schlechte Ergebnisse liefern.

Bromide ist die gradierte Version von Fineprint. Es ist auch ein glänzendes Faserpapier. Es ist recht preiswert im Vergleich zu anderen Herstellern. Wenn du sorgfältig arbeitest und übliche Chemikalien verwendest, wirst du mit diesem Papier keine Probleme haben.

Ketona ist die Warmton-Version von Bromide. Es hat einen guten Ruf, ist stressfrei zu bearbeiten und wird dich für seinen Preis nicht enttäuschen. Die meisten Warmtonpapiere sind schwieriger zu verwenden als andere Papiere. Ketona scheint nicht mehr oder weniger schwierig zu sein als andere Marken. Zudem ist es bezahlbar.

Select ist die Standardserie der von Kentmere angebotenen harzbeschichteten, variablen Kontrastpapiere. Es ist glänzend erhältlich. Der entscheidende Unterschied zwischen allen Kentmere-Papieren und denen anderer Marken ist die “Geschwindigkeit”. Fotopapiere haben genauso unterschiedliche Belichtungszeiten wie Filme. Kentmere-Papiere sind schnell, brauchen also wenig Licht. Das führt zu kürzeren Belichtungszeiten oder kleineren Blenden.

Kenthene ist die gradierte Version von Select. Es ist auch ein harzbeschichtetes, variables Kontrastpapier und ist glänzend erhältlich. Für das verlangte Geld macht es sich ziemlich gut und ist, wie alle anderen Kentmere-Papiere ziemlich schnell. Wenn du ohne Rotfilter vergrößerst, wird die Zeit sogar noch kürzer.

Von: baijiu89

Oriental

Seagull ist das Flagschiff in der Oriental-Linie. Wenn es eine Fotopapierversion von Lomofilm gibt, ist es Oriental. Das Papier ist äußerst preiswert und sehr flexibel einsetzbar. Wie bei Lomo werden seine kleinen Macken von Liebhabern geliebt und genutzt. Es ist ein ganz normales harzbeschichtetes Papier mit variablem Kontrast. Es ist eher dünn und gibt bei unterschiedlichen Chemikalien leicht unterschiedliche Ergebnisse.

Seagull Cooltone und Warmtone Versionen sind sogar noch flexibler. Sind sind alle glänzende Faserpapiere mit variablem Kontrast. Der Preis ist vergleichbar mit Ilford.

Seagull G sind die gradierten Papiere, welche es in Faser und harzbeschichteten Versionen gibt. Bei den Harzbeschichteten gibt es glänzend und matt, bei den Faserpapieren ist die Auswahl begrenzter. Erwarte hier nicht, Geld zu sparen. Seagull Papiere sind genauso teuer wie alle anderen Papiere. Die Qualität ist durchaus vergleichbar mit Ilford. Diese Papiere zeigen, dass Oriental für jedes Budget und jeden Erfahrungsgrad das richtige Papier hat.

Von: abcdefuck

Varycon

Varycon ist ein Standardpapier, hergestellt bei einer Firma gleichen Namens. Es ist ein harzbeschichtetes Papier mit variablem Kontrast und bietet die Auswahl zwischen glänzend und matt. Varycon ist ein kleinerer Papierhersteller und in Europa ansässig. Ihr Standardpapier bietet wundervolle Ergebnisse, man muss sich aber ein bisschen hineinfuchsen. Im Gegensatz zu Ilford und Oriental vergeben Varycon-Papiere keine Fehler. Also arbeite so präzise wie du kannst und taste dich mit kleinen Schritten and die richtige Belichtungszeit heran

Emaks ist ein gradiertes Faserpaper, wieder begrenzt auf glänzend und matt. Die Gradierungseinheiten können sich ein bisschen von denen anderer Hersteller unterscheiden, funktionieren aber fantastisch mit extremen Negativen. Probiere den Grad mit niedrigstem Kontrast mit deinen mit höchstem Kontrast besetzten Negativen.

Varycon Variable ist die Version mit variablem Kontrast. Es ist ein Faserpapier, erhältlich in glänzend und matt. Wenn du mit diesem oder anderen Varycon-Papieren arbeitest, denk daran – nur minimale Abweichungen in der Belichtungszeit können das Ergebnis drastisch verändern! Wenn du deine Teststreifen normalerweise in 2 Sekunden Schritten belichtest, reduziere die Zeitabstände auf eine oder gar eine halbe Sekunde. Diese Papiersorte verlangt nach Präzision.

Von: reneg88

written by tomas_bates on 2011-03-25 #lifestyle #analog #film #future #schwarz #weiss #papier #dunkelkammer #bibel #fotopapier
translated by hippiekacke

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