Wie ich mich in Lomography verknallte - mein erstes Date

Wir trafen uns im Naturkundemuseum, die LC-A+ und ich. Ein dort stattfindender Workshop vom Lomography Gallery Store Berlin hatte uns zusammengeführt. Nach zehn Minuten waren wir verliebt und der erste Film verschossen.

Von: madame_maron

Die Masse an spannenden Motiven – riesige Dinos, ein Urelefant, unzählige Skelette der sonderbarsten Lebewesen, die irgendwann einmal gelebt hatten, ausgestopfte Tiere, eingelegte Fische – zog uns in ihren Bann. Wie ein Kind gelangte ich in einen begeisterten Sinnestaumel, konnte den Finger nicht mehr vom Auslöser nehmen.

Von: madame_maron

Nach jahrelangem digitalen Flirt wieder eine analoge Kamera in der Hand zu halten, war ein tolles Gefühl! Besonders beeindruckt bin ich vom Erzeugnis unserer ersten Zusammenkunft: Die Belichtung des Lomography CN 400 Films gelang mit der LC-A+ optimal, obwohl im Museum eher dunkle Lichtverhältnisse vorherrschten. Auch sind viele Motive recht scharf gestochen, wobei ich die Kamera nur mit der Hand fixiert habe.

Von: madame_maron

Die Bilder, die durch Mehrfachbelichtung des Films entstanden sind, faszinieren mich am meisten. Der surreale Charme betrunkener Schädel und fliegender Klappermänner und –affen erinnert irgendwie an Shakespeares Hamlet und macht Lust auf neue Experimente.

Von: madame_maron

Mit Kribbeln im Bauch und großer Vorfreude auf das nächste Treffen verließ ich erst Stunden später den Ort unserer ersten Begegnung.

Von: madame_maron

written by madame_maron on 2012-03-26 #lifestyle #workshop #berlin #lc-a #lomography-gallery-store-berlin #naturkundemuseum #anfanger #schadel #dinosaurier #knochen

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