Erste Aufnahmen mit der Diana Mini

Insgesamt bin ich schon Hals über Kopf verliebt. Auch wenn ich noch nicht die Bilder von ihr bekommen habe, die sie erschaffen könnte. Ich freue mich auf die zukünftigen Ergebnisse. Schlechte Bilder heißen ja nur, dass ich mehr üben und experimentieren muss mit meiner Diana Mini, mehr und mehr und mehr…

Ich habe meine Diana Mini Ende 2011 gekauft. Ich war aufgeregt, wie ein kleines Kind – ebenso, wie ich es erwartet habe. Zu spät fiel mir auf, dass ich total vergessen hatte, einen Blitzanschluss zu kaufen, der meine neue Kamera begleiten würde (eine Diana Kamera aus den 1960ern ist auf dem Weg zu meinem Briefkasten mit einem glänzenden neuen Blitzanschluss).

Ich bin ganz neu bei der Lomography Community, aber ich habe das Gefühl, dass es täglich leichter wird, mich an das Konzept zu halten (oder es einfach zu vergessen). Als ich meine erste Filmrolle aus dem Labor holte, musste ich gestehen, dass ich enttäuscht war. Die Farben waren ausgewaschen, verschwommen, überbelichtet und ungesättigt. Dafür machte ich den Film mit hoher ISO (800, dumm, ich weiß) verantwortlich. Bei der zweiten Filmrolle 200 ISO, habe ich sehr ähnliche Ergebnisse bekommen. Auch dieses Mal liegt die Schuld bei mir. Ich weiß, dass ich nicht gut genug auf die Einstellungen geachtet habe, die die Diana Mini hat, wie die verschiedenen Fokuseinstellungen, die zwei Blendeneinstellungen und die zwei Verschlusszeiten (N) und (B). Jetzt bin ich bei meiner dritten Rolle (es dauert länger, weil ich ja folgendes kann: „Shoot forever!“), eine Lomography 100 ISO. Ich bin guter Hoffnung.

Ich hab noch nicht alles gesehen, was meine Diana Mini kann und ich freue mich sehr darauf, was sie mir noch zeigen kann.

In Liebe,
Amateur

written by derelictive on 2012-02-19 #gear #review #camera-review #diana-mini #user-review
translated by wolkers

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