Für immer analog: Dayanita Singh

Sie ist eine der Dokumentarfotografen Indiens: Dayanita Singh. Ihre Worte sind nicht nur auf stille Weise poetisch, sondern auch bewegend und selbst definierend. Hier stellen wir ihre Arbeit vor und erzählen dir von ihrem Leben.

Bild von Hindu

Dayanita Singh ist eine indische Fotografin, die in Neu-Delhi arbeitet und lebt, im Moment arbeitet sie auch hin und wieder in Goa. Sie ist berühmt für ihre Porträts von indischen Familien der urbanen Mittel- oder Oberschicht.

Die meisten ihrer Arbeiten sind schwarz-weiß, obwohl sie sich in letzter Zeit auch an farbige Bilder gewagt hat. In den 1980ern hat sie als Fotojournalistin für internationale Magazine und Zeitungen wie die New York Times gearbeitet, bevor sie zur Dokumentar- und Porträtfotografie wechselte.

Über die Jahre hinweg hat sie verschiedene Bücher veröffentlicht, darunter auch Myself Mona Ahmed (2001) und Go Away Closer (2007). Sie hat zudem in Galerien in Rom, New York, Berlin, London, Mailand und im Isabella Stewart Gardner Museum in Boston ausgestellt. Viele ihrer Arbeiten sind jetzt Teil der Sammlung der National Gallery of Modern Art in Delhi. 2008 hat sie den Prince Claus Award erhalten und 2008 folgte das Gardner Photography Fellowship, das sie vom Peabody Museum in Harvard erhielt.

Erstes Bild: Galerie Ausstellung, Bild von greg-neville.com; zweites Bild aus Dayanita Singhs I am as I am Serie, 1999; drittes Bild von Dayanita Singhs Buch: Go Away Closer, 2006; viertes Bild von Dayanita Singhs Buch: Dream Villa, 2007; fünftes und sechtes Bild aus Dayanita Singhs letzem Buch: The House Of Love, 2011

Dayanita arbeitet nur mit Film, meistens zusammen mit ihrer Hasselblad. Mehr kannst du auf ihrer Website lesen.

written by abhoan on 2012-05-28 #lifestyle #analog #film #kunst #hasselblad #mittelformat #indien #fotograf #dayanita #singh
translated by wolkers

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