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Fuji Superia (110, 200 iso) Ein Gruß aus den 70ern: Pocketfilm!

Nicht lange ist es her, da dachte ich, 120er Rollfilme seien schwer zu beschaffen. Mittlerweile weiß ich, dass es weniger schwierig als teuer ist.

Kleinbild und Mittelformat sind aber nicht die einzigen Film-Arten. Die von euch, die in den 70ern oder 80ern schon fotografiert haben, werden sich sich bestimmt an den Pocketfilm oder 110er erinnern.
Pocketfilm wurde von Kodak 1972 als Nachfolger des 1963 vorgestellten Instantmatic Film eingeführt. Der 110er mit seinen 13mm x 17mm, ist ein eher kleines Negativ-Format.

Als nun vor einger Zeit meine erste Kamera aus meiner Kindheit, eine Agfa Pocket (Agfa Optima Pocket 6000) wieder auftauchte, wollte ich unbedingt einen Film dafür haben. Pocketfilm ist schwer zu finden. Zwei einsame Exemplare fand ich bei einem örtlichen Drogerie-Discounter und erlöste sie aus ihrem Ladenhüter-Schicksal. Es waren zwei Fuji Superia 200 Iso. Mit Fuji, so dachte ich mir, kann man nichts falsch machen.
Also wanderte der erste Film in meine Agfa Pocket und etwas mehr als eine Woche später hielt ich die Ergebnisse in meinen Händen. Allen Unkenrufen zum Trotz wird 110er Film nämlich problemlos noch entwickelt.
Wie sein Kleinbild-Bruder ist der Fuji Superia ein bodenständiger Farbfilm: realistische Farbwiedergabe, mittlerer Kontrast-Umfang. Ich mag Filme wie den Agfa Vista halt einfach lieber.

Durch das kleine Format haben die Bilder ein kräftiges Korn, das Schärfe und Kontrast noch leicht hebt. Was ich gern am 110er mag ist das ungewöhnliche, von seiner Bildwirkung nahezu quadratische Bildformat.
Schön ist auch, wenn man die Möglichkeit hat, den Negativstreifen komplett mit Nummer zu scannen.
Leider gilt bei Pocketfilm: Man nimmt was man kriegt! Der Fuji Superia 200 ist aber eine sichere Wahl, mit der man nichts falsch machen kann.

written by zark and translated by zark

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The original version of this article is written in: English. It is also available in: Italiano.