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Voigtländer V200 – Achtung, Achtung!

Printfilme wirken oft nicht so attraktiv auf mich. Es gibt Tausende Sorten und die Farben sind nicht so konstant wie bei Dia-Filmen und crossen ist auch nicht wirklich eine Option. Aber es ist die Varietät, die analoge Fotographie so spannend macht. Und der Voigtländer V200 ist eine Wahl, die mehr und mehr meine Aufmerksamkeit gewinnt.

Ich neige zu Hamsterkäufen, wenn es um Filme geht. Vor allem dann, wenn das Material schwer zu beschaffen ist und vorher fast unbekannt für mich war. Dann wird mein Jagdinstinkt geweckt und ich möchte es besitzen und testen wie ein verrückter Professor. Aber weil meine Zeit und mein Platz beschränkt sind, wenn ich reise, denn dann mache ich ja meine meisten Fotos, muss ich eine Wahl treffen. Und diese fällt sehr oft auf den Voigtländer V200.

Die meisten meiner Filme sind eh schon über das MHD, was oft zu überraschenden Ergebnissen führt. Das ist großartig und schlecht zur selben Zeit. Es kommt halt darauf an, was man möchte. Der Voigtländer ist aber erstaunlicherweise sehr stabil. Ich schätze das liegt an der Chemie der Emulsion, die nicht verbleicht.

Auf der anderen Seite ist der Grund-Look eh nicht sehr leuchtend sondern sehr leicht und erdverbunden. Das ist eine Stimmung, die ich sehr bei Farbfilmen schätze. Deshalb sind mir auch einige meiner Lieblings-Negativ-Bilder mit diesem Film gelungen.

written by wil6ka

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