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Sound, Wellen, Flammen

Als Jim Morrison "Come on, Baby, light my fire" sang, bezog er sich da schon auf die Künstler Yuri Suzuki und Mathew Kneebone und ihre 6 Flammenröhren? Wahrscheinlich nicht, aber kannst du dir die aufflimmernde Glut synchron zur Musik vorstellen? In dem Artikel kannst du die Flammen aus den Röhren tanzen sehen!

Bild von Yuri Suzuki

In Zusammenarbeit mit Mathe Kneebone fügte der japanische Soundkünstler Yuri Suzuki 6 Rubensche Flammenrohre zusammen – 1905 von einem deutschen Physiker zur Messung des Zusammenhangs zwischen Druck und Klangwellen eingeführt – und setzte sie auf einen Ständer mit einer Gasflasche darunter. Man kann außer dem Schlauch zu der Flasche auch noch einige Kabel sehen, welche zu einer digitalen Musikquelle führen.

Video von Yuri Suzuki

Die visualisierte Melodie stammt aus der Zeit des Barock und passt perfekt um die Atmosphäre mit den Flammen und dem Hintergrund widerzuspiegeln.

Video von Yuri Suzuki

Die statische Stimme, die Suzuki für die obige Visualisierung gemixt hat, ist auch sehr interessant und einmalig wie das Bild, welches durch die schwarzen Steine mit den weißen Rändern abgerundet wird.

Bild von Yuri Suzuki

Die stehenden Flammen sind so hypnotisierend, dass ich denke, dass die Zuschauer nicht anders können als der Installation so nahe zu kommen, dass sie die Hitze spüren. Also: Sei gewarnt! Wenn du mit zwei Augenbrauen nach Hause gehen möchtest, steh erst gar nicht von deinem Sitz auf und probiere die Flammen auszupusten!

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Yuri Suzuki x Red Stripe’s ‘Something From Nothing’

Dieser Artikel wurde inspiriert von Booooooom.

written by soundfoodaround and translated by fabo

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The original version of this article is written in: English.