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Reykjanes: Der Strand am Valahnúkur

Auf der Halbinsel Reykjanes findet man unglaubliche Naturspektakel und eine beeindruckende Landschaft. Auf dem Weg vom Leuchtturm Reykjanesviti, der auf einem Berg steht, bis zum Strand, ist uns besonders die beeindruckende Steilküste Valahnúkur ins Auge gefallen. Wow!

Wie soll man den Valahnúkur beschreiben? Vielleicht am besten als “dicken Brocken” in der Landschaft. Der Valahnúkur sieht aus wie ein großer Hügel, der dann plötzlich in abbricht, und mit seiner Steilküste über dem Meer thront. Die Landschaft ist sehr ursprünglich, weit und breit war kein Mensch zu sehen. Wir fuhren bis zu einem Parkplatz neben dem Valahnúkur, an einem steinigen Strand mit tosenden Wellen. Ich hatte geglaubt, irgendwo ein Becken für ein Fußbad zu finden, aber das hatte ich wohl mit dem in Seltjarnarnes bei Reykjavik verwechselt, und so suchte ich erfolglos.

Aus dem Meer ragen spitze Felsen, und dekorieren die Landschaft. Der Wind toste wieder so stark über die Küste, dass es uns fast die Autotür aus der Hand geweht hat. Außerdem war es eisig kalt. Aber trotzdem oder vielleicht gerade deswegen: ein fantastischer Ort!

Von der Küste aus kann man die Insel Eldey sehen, die früher den Riesenalk beherbergte, eine ausgestorbene, flugunfähige Seevogelart. Vielleicht steht deswegen eine Statue dieses Vogels am Strand. Auf Eldey soll der letzte Riesenalk gefangen und gegessen worden sein, auch wenn die Bewohner der Färöer Inseln das bestreiten.

Foto von shoujoai

Die Informationen für diesen Artikel stammen aus dem Lonely Planet.

written by shoujoai

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