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Bezwinge den Tongariro Pfad

Ein Ausflug in den Tongariro Nationalpark ist ein richtiges Abenteuer! Und die wunderbare Aussicht, mit der man belohnt wird, ist es wirklich wert!

Wenn ich so an meine Neuseelandreise zurückdenke, dann würde ich sagen, dass die Wanderung mit meinem Freund durch die Tongariroberge mir am besten in Erinnerung geblieben ist. Die Berge liegen innerhalb des Tongariro Nationalparks der weltbekannt ist, und man kann die knapp 19.4 km lange Tour an einem Tag gut schaffen.

Für den Fall, dass du jetzt Lust dazu bekommen hast, kann ich dir nur die Unterkunft nahe des Parks empfehlen! Auf Anfrage kommt dort nämlich jeden Morgen ein Bus vorbei, um dich wieder abzuholen und zurück zu bringen. Sag einfach dem Leiter der Unterkunft Bescheid. Natürlich steht es dir auch frei mit dem eigenen Auto dort hin zu fahren.

Der Anfang der Tour führt dich durch eine eher Steppenartige Landschaft, aber wenn du dich traust ein wenig abseits der Wege zu gehen, findest du einen kleinen Wasserfall! Nachdem du den „Devils Staircase“, also quasi den „Teufelsaufstieg“ bezwungen hast (lass dich von seinem Namen nicht entmutigen!), musst du nochmals durch wüstenähnliches Gebiet gehen. Dafür wirst du aber auch mit einer wunderbaren Aussicht auf den Mount Ngauruhoe belohnt! Wunder dich nicht, wenn er dir bekannt vorkommt. Er wurde nämlich als Vorlage für den Schicksalsberg aus Der Herr der Ringe benutzt!

Auf dem höchsten Punkt des Berges angekommen, wirst du sofort einen blauen See erblicken! Er mag vielleicht ein wenig merkwürdig riechen, aber er gehört trotzdem zu den schönsten Dingen, die ich je gesehen habe! Die blaue Farbe hat ihren Ursprung in den Mineralen, die aus dem umliegenden Gestein herausgelöst werden, und für den Gestank nach faulen Eiern sind die Geysire verantwortlich!

Foto von lieze

Der Anfang der Tour und ihr Ende könnten nicht unterschiedlicher sein! Üppige Vegetation und reißende Bachströme erwarten dich! Danach hast du es auch schon geschafft! Du wirst erschöpft, aber zufrieden sein.

Einen letzten Rat den ich euch noch mitgeben will: Macht euch Gedanken über den Zeitraum in dem ihr geht! Wir sind im April gegangen, und so hatten wir noch einigen Sonnenschein. Zugegeben, auf dem Gipfel ist es ein wenig kühler, aber ein Pulli reicht vollkommen aus. Du kannst deine Tour aber auch im Winter machen, wenn du ein komplett anderes Erlebnis willst!

written by lieze and translated by wafflesaurus

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The original version of this article is written in: English.