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Icelandic Farm Holidays Tag 1 Stopp 4: Skógafoss

Und schon wieder ein isländischer Wasserfall! Dieses mal besuchen wir den Skógafoss, einen 25 m breiten und 60 m tiefen Wasserfall des Flusses Skógar.

Foto von shoujoai

Skógar wurde uns von unserem Reiseführer als südliches Tor zum ewigen Eis angepriesen, da die kleine Siedlung direkt am Gletscher Eyafjallajökull liegt (ein ganz schöner Zungenbrecher!). Der Skógarfoess stürzt sich über 60 m über moosige Felsen in die Tiefe. Was für ein Getöse!

Wir hielten mit dem Auto am Parkplatz, und machten ein paar Bilder von den Islandpferden auf der anderen Seite des Flusses. Auch der Graufilter wurde wieder hervorgekramt, um ein paar Langzeitbelichtungen des Wasserfalls zu schießen.

Dann machten wir uns an den Aufstieg. Es nieselte schon leicht, aber dank unserer Regenjacken konnte uns das nichts anhaben. Immer mal wieder konnte man den Pfad nach oben zur linken Seite verlassen, um ein bisschen näher an den Wasserfall heranzukommen. Ganz schön schwindelerregend! Aber durch das Grün der moosigen Felsen und die darin nistenden Möwen sieht dieser Wasserfall ganz besonders schön aus.

Oben angekommen, genossen wir die phantastische Aussicht! In der Ferne konnten wir auch schon das Felsentor bei Dyrhólaey erkennen, einen unserer nächsten geplanten Stopps. Da es schon spät war, machten wir uns wieder an den Abstieg und sausten weiter.

Wie wir später übrigens noch nachgelesen haben, war einer Sage zufolge hinter dem Skógarfoss ein Wikingerschatz vergraben. Ein isländischer Junge entdeckte die Schatztruhe, konnte aber nur nach dem Griff greifen, ehe die Kiste verschwand. Der Ring der Schatztruhe wird jetzt im Museum Skógasafn verwahrt.

Informationen von wikipedia und aus dem Lonely Planet Reiseführer.

Das Bild hat meine Freundin gemacht.

written by shoujoai

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