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Ein lomographisch inspirierter Trip nach Berlin Teil 3

Nachdem ich den Lomography City Guide Berlin aus einer Laune heraus gekauft hatte, verliebte ich mich plötzlich in die kleine Welt, die darin aufgezeichnet war, und da ich schon lange ein Verlangen hatte, mal wieder zu verreisen, besorgte ich mir einen Pass, überzeugte meine Freundin Sarah, dass sie mitkam, und ließ meinen kleinen, aus einer Laune heraus entstandenen Traum, wahr werden! Dies ist Teil 3 unserer Abenteuer in Berlin!

Tag 3: Wir beschlossen, heute einen Stadtteil zu erforschen, der ein bisschen weiter von der Stadtmitte entfernt war, und fuhren nach Neukölln. Die Atmosphäre war weniger touristisch orientiert, und meine Tattoos zogen ein paar mißbilligende Blicke auf sich, aber es war nett, mal einen anderen Ort kennenzulernen. Zuerst gingen wir in den Körnerpark (Nr. 063), der war wirklich schön, neo-barocke Architektur mit ursprünglich angelegten Gärten. Wir setzten uns eine Weile zum Sonnenbaden hin, aber ein paar unheimliche Männer kamen auf uns zu und sagten “wir würden euch gerne kennenlernen”, das war ein bisschen komisch. Da entschieden wir uns, daß es ein guter Moment war, wieder zurück in die Stadt zu gehen, um etwas zu essen. Wir fanden ein italienisches Restaurant am Fluß am Maybachufer, und bekamen riesige, leckere Pasta-Teller für einen Spottpreis von einem wunderbaren Mann.

Das Wetter war herrlich, und so fuhren wir zum früheren Flughafen Tempelhof (Nr. 001). Er ist nicht mehr in Betrieb und wird als Ort genutzt, wo Leute radfahren, laufen, rollerbladen, Basketball spielen, grillen oder einfach nur entspannen können. Ein Brasilianer fragte uns, ob wir aus Berlin wären, es war ein Fotograf, der einen Bericht über Berliner Mädels für ein Magazin schrieb. Wir waren beeindruckt, dass wir offenbar schon wie Einheimische aussahen, und ich hätte ihm am liebsten seine Leica geklaut! Auf der Wiese fand ich einen kleinen Playmobil-Mann. Ich habe ihn gerettet und mit nach Hause genommen. Wir waren dann ziemlich müde, also aßen wir noch einen Döner am Ostbahnhof und entspannten uns dann im Hostel.

Lest weiter im nächsten Teil dieser sieben-teiligen Serie! :-)

written by ellierose1989 and translated by marcel2cv

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The original version of this article is written in: English. It is also available in: Nederlands, Spanish & Français.