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Der Sand zwischen meinen Zehen

Insofern die Philippinen ja eine Inselgruppe sind, findet man dort überall Strände. Dennoch ist jeder anders und bietet dir eine andere Erfahrung. Ich war schon an verschiedenen Küsten und jedes Mal kam ich mit einem anderen Résumé zurück.

So weit ich weiß, war der erste Strand, den ich je besucht habe, Ilocos.
Meine Familie stammt aus der nördlichsten Provinz Luzon, deshalb fuhren wir jeden Sommer 6-8 Stunden mit dem Auto dorthin. Und wenn wir ganz an den Rand des Landes, zum Pagupud Beach, wollten, mussten wir nochmal 2 Stunden fahren. Als ich älter wurde, fuhren wir nicht mehr jährlich in den Norden, aber vor ein paar Jahren bin ich nochmal dorthin gefahren, dieses Mal mit meinen Lomo Kameras.
Die blaue Lagune in Pagudpud bietet dir Isolation und Anonymität. Der Strand liegt sehr nördlich und blieb deshalb vor der Vermarktung verschont. Man kann sein Bier an dem weißen Sand genießen und auf das wunderbare blaue Wasser blicken.

Wenn man ein bisschen weiter runterfährt, vor der Ilocos Provinz, ist La Union.
Der Besuch ist spannender: man kann dort Surfen. Die Billabong Surf School in San Juan, La Union, gibt dir einen Vorgeschmack auf das Surferleben. Man kann sich gut entspannen! Der Sand ist vielleicht nicht so schön wie der in Pagudpud oder Boracay, aber das ist nicht so schlimm, weil du die meiste Zeit im Wasser verbringen wirst und das auf dem Board, entweder surfend oder wenn man von den Wellen runtergeworfen wird.

Zamabales dagegen ist ein sehr naturbelassener Strand. Man kann dort zwischen den nahegelegenen Inseln hin- und herschwimmen und die völlig isolierten Inseln besuchen (an manchen Orten kann man surfen). Die bekannteste der Inseln ist Anawangin, dort kann man in Höhlen campen und sich ganz vom Rest der Welt abschotten. Calaguas Island ist eine noch “jungfräuliche” Insel im Camarines Norte und die Natur ist dort unangetastet, aber dorthin konnte ich noch nicht schwimmen, weil das Meer zu aufgewühlt war.

Und natürlich Boracay Island, der bekannteste Strand des Landes. Er ist vielleicht nicht der schönste (wohl wegen der zügellosen Vermarktung und die Massen, die den Strand zu manchen Zeiten besuchen), aber es macht immer noch viel Spaß dorthin zu gehen. Alles was man braucht ist in Boracay — schöner weißer Sand, Wassersport, luxuriöse Hotels/billiges Essen, schöne Frauen und Alkohol.

Ich war auch schon an anderen Küsten, die ich hier jetzt nicht aufgeführt habe und es gibt noch viel mehr sandige Plätze, die man sich ansehen sollte, hier und in anderen Ländern. Jedoch bleibe ich eigentlich nie lange im Wasser, wenn ich am Strand bin. Was mich dorthin zieht, ist das Lebensgefühl dort und das beruhigende Rauschen der Wellen. Alles andere zählt nicht und ich fühle mich einfach nur glücklich und zufrieden, wenn ich dort liege, mit dem Sand zwischen meinen Zehen.

written by jestoniboy and translated by wolkers

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