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Hiroshima Peace Memorial Park

Hiroshima ist inzwischen eine attraktive, pulsierende Metropole, aber die Vergangenheit sollte nicht in Vergessenheit geraten.

Hiroshima wurde 1945 das erste Ziel eines Atomwaffenabwurfs.
Es war ein tragischer Tag in der Geschichte und die Spätfolgen des Angriffes waren schrecklich.
Die ganze Welt erinnert sich an den riesigen Atompilz über Hiroshima. 78000 Menschen starben sofort und viele mehr starben an den Folgen der radioaktiven Verstrahlung.
Für weitere Fakten bietet die Wikipedia Seite einen ersten guten Anlaufpunkt.

Nun, 65 Jahre später, ist Hiroshima keine bedrückende Stadt.
Seine Bewohner scheinen sich von der schrecklichen Vergangenheit erholt zu haben und inzwischen ist Hiroshima ein attraktiver, belebter Ort.
Es ist einfach hier umherzulaufen und die schreckliche Vergangenheit zu vergessen – aber sie sollte nicht vergessen werden und erst recht nicht die oben genannten Fakten.
Aus diesem Grund sollte jeder den Friedenspark besuchen. Für die, die mehr Hintergrundinformationen suchen gibt es auch ein Museum im Park.

Im Park gibt es auch das Kinder-Friedensdenkmal zu sehen.
In Folge der Bombenabwürfe, erkrankte Sadako Sasaki mit 11 Jahren an Leukämie.
Sie entschloss sich Papierkraniche zu falten – ein japanisches Symbol für Langlebigkeit und Fröhlichkeit und eine Sage behauptet das diese Kraniche Wünsche erfüllen können – und sie hoffte durch das Falten der Kraniche wieder gesund zu werden. Leider starb sie, aber die Kraniche sind nun Teil eines sehr bewegenden Denkmals.
Wenn man über den Fluss schaut, sieht man die Atombombenkuppel.
Es war einst die japanische Industrie- und Handelskammer und die Bombe explodierte fast über dem Gebäude. Jetzt ist es ein Mahnmal und wurde 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.

Der Besuch dieses Ortes macht nicht glücklich oder hoffnungsvoll, es lässt einen über die Geschichte und die Unsinnigkeit des Krieges nachdenken. Für mich war es eine sehr interessante Erfahrung und es hat mich sehr bewegt.

written by tessaj and translated by ongrui

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The original version of this article is written in: English.