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Agios Nikanor

Abseits der ausgetretenen Pfade kann man im Norden Griechenlands noch viele Entdeckungen machen. Eine davon ist die kleine Kirche in Nikanor, von der aus man ein unglaubliches Panorama erblickt.

Eine winzige Kirche, die Agios Nikanor geweiht ist und sich in der Nähe eines kleinen griechischen Bergdorfs befindet, das ca. 17 km nordöstlich von Konitsa in Epirus, Nordgriechenland liegt.
Zu finden ist die Agios Nikanor-Kirche auf einem Fels, der auf einem Berg steht, der sich wiederum direkt neben dem kleinen Bergdorf befindet. Nach vielen Treppen erschließt sich ein unglaublicher Ausblick auf die Gramas- und Smolikas-Berge und diverse Flußläufe.
Der Ausflug ist besonders schön im Juni oder Juli, wenn die Berglandschaft noch im vollem Grün erstrahlt.

Laut Bistum Münster wurde der Heilige Nikanor um Christi Geburt geboren und starb um 76 auf Zypern.
Er war einer der ersten sieben Diakone. Als Diakon hatte er die Aufgabe, Sozialdienste an den griechisch sprechenden Christen in Jerusalem zu erfüllen.
Die Apostel setzten die Diakone zu dieser Aufgabe ein, um selbst für die Verkündigung frei zu sein.
Nach der Überlieferung soll Nikanor später auf Zypern gepredigt worden sein, wo er um 76 zu Tode gefoltert wurde.
Direkt über der kleinen Kirchentür erblickt man einen Mann, vermutlich Nikanor, der auf einem dämonartigen Wesen steht und es, nur mit einem Stock bewaffnet, bezwungen hat.
Nikanor ist griechisch und bedeutet “der Siegreiche”.

written by ruthmut

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