Icelandic Farm Holidays Tag 4 Stopp 4: Dimmuborgir

Dimmuborgir war mir bisher nur als skandinavische Metal-Band bekannt. Als wir erfuhren, dass sich diese nach einem Ort in Island benannt hat waren wir natürlich neugierig. We are the Metalheads!

Von: shoujoai

Durch die verschneiten Straßen und unseren Besuch bei Krafla und dem “Stinkehügelfeld” waren wir schon ganz schön spät dran. Aber wir wussten ehrlich gesagt gar nicht, was uns erwartet, nur, dass wir einmal um ein Dimmuborgir-Schild headbangen wollten und dort irgendwelche besonderen Steinformationen sein sollten. Als wir bei Dimmuborgir ankamen, hatte schon alles zu, und die letzten Touristengruppen gingen gerade wieder. Es gab ein Häusschen, wo wir wohl noch einen Kaffee bekommen hätten, wenn wir eine halbe Stunde eher gewesen wären – zum Glück hatten die Toiletten aber noch auf. Das Häuschen stand ein bisschen erhöht, und man konnte auf Dimmuborgir herunterblicken – ein Gelände mit wirklich ganz bizarren Felsen, und dazwischen jeder Menge Schnee.

Es gibt verschiedene Rundwege, die man sich aussuchen kann, und wir entschieden uns für einen kurzen von etwa 20 Minuten. Da wir ziemlich durch den Schnee stapfen mussten und überall stehen blieben, um “Ah” und “Oh” zu sagen und Fotos zu machen, dauerte es natürlich ein bisschen länger.

Der Sage nach wohnen in Dimmuborgir die 13 Weihnachts-Yule, und deswegen suchten wir das Gelände nach hutzeligen Gestalten ab:

Eins…

Von: shoujoai

…zwei…

Von: shoujoai

…drei…

Ein Bärengesicht im Fels?

…vier…

Von: shoujoai

…fünf…

Von: shoujoai

…sechs…

Von: shoujoai

Und Nummer 7 trafen wir am Ausgang:

Von: shoujoai

Alle Weihnachts-Yules haben wir also nicht entdeckt, aber die Suche war zumindest ein großer Spaß!

written by shoujoai on 2013-01-09 in #world #locations #road-trip #metal #select-type-of-location #musik #gestein #sehenswurdigkeit #weihnachten #yule

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