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Auf dem Weg zu einem guten Negativscan

Negative mit einem Flachbettscanner einzulesen ist nicht so einfach, als man denkt. Hier mein Weg, der hoffentlich zu einem Ergebnis führt, der mir gefällt.

Ich versuche mich gerade daran, die Aufnahmen meiner Sprocket Rocket so zu scannen, dass ich mit dem Ergebnis zufrieden bin. Mit meinem Canon 9000F habe ich es geschafft, die Negative ohne Sprocketholes zu scannen. Sobald ich jedoch versuche, die Perforation mitzuscannen, verändern sich die Farben der Aufnahme.

Ich habe bereits versucht, zunächst lediglich das eigentliche Negativ auszuwählen, dann die Scaneinstellungen anzupassen und anschließend den Scanbereich auf die Sprocketholes zu erweitern. Trotzdem entspricht das Ergebnis noch nicht meinen Erwartungen. Ich habe mich daher darauf beschränkt, vorerst die Perforation wegzulassen.

Foto von thedude009

Ich merke schon, es ist nicht gerade einfach, zu guten Ergebnissen zu kommen. Ich werde weiter von meinen Versuchen berichten.

Foto von thedude009

Wesentlich besser als mit Sprockets kommt der Canon mit Rollfilm zurecht. Hier reichen die Voreinstellungen in der Scannersoftware aus. (Rollfilm muss allerdings mit den erweiterten Einstellungen gescannt werden, da die Automatik nur 35 mm Kleinbildfilm erkennt.)

Foto von thedude009

Bei Farbnegativfilm werden die Farben wunderbar angepasst. Noch einfacher ist es natürlich bei Schwarzweiß-Aufnahmen. Hier liefert die Scansoftware wunderbare Ergebnisse.

Foto von thedude009

written by thedude009

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