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An Analogue Affair: Warum ich die Film-Fotografie so liebe

Gründe, die Fotografie zu lieben gibt es viele: Die Möglichkeit den Moment festzuhalten, Erinnerungen mit anderen zu teilen oder auch sich daran zu versuchen Kunst schaffen zu wollen. Aber warum muss es ausgerechnet analoge Fotografie sein, ist das nicht umständlich? Ja genau, deswegen...

Foto von dopa

Die Fotografie war in meiner Familie immer schon ein Thema, doch ging es als Kind irgendwie an mir vorbei und die meiste Zeit meiner Jahre als Erwachsener Fotografierte mein Umfeld, Bruder, Vater, meine Liebste esbo und Freunde überwiegend digital und wie digitale Amateur-Fotografie abläuft kennt man ja, irgendwie automatisch und unbewusst. So produziert man mit seinem Handy und ähnlichen Apparaten eine Schwemme an Bildern, Schnappschüssen ohne irgendeinem Wert. Dies projizierte ich auf alle Formen der Fotografie, weshalb ich lange Zeit auch kein wirkliches Interesse an analogen Aufnahmen hatte.

Foto von dopa

Doch dann stellte ich fest, dass die analoge Fotografie so viel mehr ist: Man muss sich damit beschäftigen, wissen, oder zumindest ahnen, was man tut. Ein Bild, dass man bei einer Digitalkamera einfach löschen wurde, bedeutet bei einem Film, ein Bild weniger aufnehmen zu können. Diese Einschränkungen sind es, die einen dazu bringen sich mit Begriffen wie Blende, Verschlusszeit und Filmgeschwindigkeit auseinander zu setzten.

Foto von dopa

Warum ich die Film-Fotografie liebe? Weil ich dank ihr ein besserer Fotograf bin.

written by dopa

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